8. Hittfelder Jugendzeltlager – eine feste Größe im Ferienkalender

Es scheint so, als gäbe es für das Hittfelder Jugendzeltlager eine Wettergarantie – auch in diesem Jahr. Mitten in der „heißen“ Phase Anfang Juli wurden die Flächen rund um das Schwimmbad zum Zeltplatz umfunktioniert. „Alte Freunde“ aus den letzten Jahren haben sich wiedergefunden, aber es konnten ebenso neue Kinder für das Zeltlager begeistert werden. So war z.B. Jeanine Essmann zum ersten Mal dabei. Max Mallwitz hingegen hat bereits zum achten Mal teilgenommen und somit noch kein Zeltlager verpasst. Insgesamt machten 51 Kinder und Jugendliche den Golfplatz für 4 Tage zu Ihrem Zuhause – das Camp war erneut ausgebucht.

Der Trainingseifer war trotz Hitze und Ablenkung durch die Fußball-WM enorm. Hoch motiviert hat die ganze Truppe Driving-Range und Pitching-Areal in Beschlag genommen - Tim Quitmeyer, Philip Drewes und Timo Blank haben mit Ihren Trainingstipps und teambildenden Spielen – wie immer – ein tolles Programm vorbereitet. In 8 Gruppen traten die Jugendlichen miteinander und gegeneinander an, Teamgeist wurde wie in den Vorjahren ganz groß geschrieben. Trotz oder gerade wegen der immer wiederkehrenden Abkühlungspausen im Schwimmbad hat das Training ganz offensichtlich Früchte getragen: Viele gute Ergebnisse bei den Turnieren und reichlich Unterspielungen, vor allem bei den jüngeren Teilnehmern, runden den Erfolg des Zeltlagers ab. Besondere Erwähnung verdient Lea Flockenhaus, sie hat auf dem 9-Loch-Turnier mit 5 Schlägen über Par ein tolles Ergebnis gespielt.

Die fröhliche Bilanz von 4 Tagen Zeltlager: 500 Liter Wasser und Apfelschorle wurden getrunken, kiloweise Eis von Hans Kühl und ebenfalls erstaunliche Mengen Grillfleisch wurden gegessen. Alle drei Trainer sind von den Campern – inklusive Kleidung – in den Pool geworfen worden und mussten im Nachhinein erhebliche Schlafdefizite ausgleichen. Für alle Teilnehmer und Betreuer war das Zeltlager auch in diesem Jahr wieder ein bleibendes Erlebnis.

Wie immer zum Ende des Lagers wurden bereits erste Pläne für das kommende Jahr geschmiedet – frei nach Sepp Herberger: „Nach dem Zelten ist vor dem Zelten!“

Von: Philipp C. Paschen - 18.07.10